Über den Unterschied
zwischen
GUT
und EFFEKTIV
oder
warum 2253 manchmal nicht reichen
25.05.2004
Wenn man gut spielt, dann möchte man auch
dafür "belohnt" werden. Am besten durch Punkte. Viele Punkte.
Andererseits
ist man auch nicht traurig, wenn man Punkte bekommt für Spiele, die alles
andere als gut waren.
Nun war es aber
so, dass wir gut gespielt haben. Sehr gut (für unsere Verhältnisse), um genau
zu sein:
Kraemer: 741 (Schnitt:
185,25)
Matze: 732 (183)
Jörg:
780 (195)
Aber was soll man
machen, wenn der Gegner eine 245 einbaut oder wenn man, wie Kraemer, 30 Holz
über Schnitt spielt und gegen 212 verliert? Sich ärgern? Wäre eine
Möglichkeit, aber wozu? Kraemer hat doch super gespielt, nur gegen den falschen
Gegner...
Genauso erging es auch
Matze und Jörg, die beide ihre Möglichkeiten ausschöpften und immer wieder
einen Punkt abgaben.
Ebenso die
Mannschaft im ganzen. Im ersten Spiel eine 611 (203,66) brachte den Punkt, aber
dass die anderen drei Spiele im Schnitt auch bei 180 und darüber lagen hat
nichts genutzt.
Letzte Woche
war es anders. Da haben als Mannschaft rund 190 Holz weniger geschoben und fünf
Punkte mehr geholt.
Was
lernen wir daraus??
1. Schön spielen
ist unwichtig
2. Viel spielen ist
auch nicht entscheidend
3. Mehr
spielen als der Gegner, darauf kommt es an!
In
diesem Sinne hoffe wir, den Rest der Saison über immer mit einem Pin mehr den
Punkt zu holen... auch wenn das Ergebnis unter aller Sau ist!
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